BeA-Stiftung - Scheckübergabe


Längst überfällig war ein Treffen mit Frau Ackermann. Endlich konnten wir uns persönlich treffen, wenngleich auch nur unter Corona-Bedingungen. Ich fühlte mich sofort willkommen.


Wir hielten ein Zoom-Meeting mit den anderen Mitgliedern ab, in dem ich unser Projekt kurz vorstellte, zumindest hab ich es versucht. Wer mich kennt, weiss - wie der Kölner gerne sagt: "wo et Hätz von voll is....". Ich musste mich bremsen, denn innerhalb von 30 min kann ich unser Projekt bei aller Zügelung nur kurz vorstellen, dafür haben wir schon zuviel bewegen können.


Ich tue mich auch immer noch schwer, dies über die digitalen Medien zu machen, denn mir fehlen dabei viele Facetten eines schönen Gesprächs und sei es nur, meine Art zu gestikulieren oder auch mal aus dem Rahmen zu fallen, was bei Zoom-Meetings schnell passiert:-)


Viel bewegen können wir auch mit der gespendeten Summe in Höhe von 7.828 EUR. Hiervon werden wir mindestens einen weiteren Brunnen bohren lassen können. Die BeA-Stiftung ermöglicht uns den Restbetrag dort anzulegen, wo er am dringensten gebraucht wird. Für diesen grossartigen Vertrauensvorschuss möchten wir uns herzlich bedanken.


Ein kleines Foto haben wir auch gemacht. Ganz spontan, ganz kreativ und unverblümt....


Wir haben uns versprochen, weiterhin in Kontakt zu bleiben, vor allem wird es neue Fotos geben, wenn wir endlich wieder bohren können. Im Augenblick sieht es aufgrund der Corona-Restriktionen so aus, als würde ich dieses Jahr leider wieder nicht nach Zambia fliegen können, aber noch gebe ich die Hoffnung nicht auf.


Irgendwann einmal hoffe ich die Jerusalema Challenge mit den Kids tanzen zu können.


Liebe BeA-Stiftung, liebe Familie Ackermann, wir sind überwältigt von der Spendensumme, damit haben wir überhaupt nicht gerechnet, denn die Vorzeichen aufgrund Corona standen nicht gut.


Zikomo kwambili!






A meeting with Mrs. Ackermann was long overdue. We were finally able to meet in person, albeit under Corona conditions. I felt immediately welcome. We held a Zoom meeting with the other members in which I briefly presented our project, or at least I tried. Anyone who knows me knows - as the Cologne native likes to say: "where et Hätz von full is ...". I had to slow down, because within 30 minutes I can only briefly introduce our project, despite the restraint, we have already been able to move too much for that. I still find it difficult to do this via digital media, because I miss many facets of a nice conversation and be it just my way of gesturing or sometimes falling out of the ordinary, which happens quickly at Zoom meetings :-)


We can move a lot with the donated sum of 7,828 EUR. We will be able to drill at least one more well from this.


The BeA Foundation enables us to invest the remaining amount where it is needed most.


We also took a small photo. Very spontaneously, very creatively and bluntly .... We promised to stay in touch, especially there will be new photos when we can finally drill again. At the moment, due to the Corona restrictions, it looks like I won't be coming to Zambia again this year, but I'm not giving up hope yet. One day I hope to be able to dance the Jerusalema Challenge with the kids. Dear BeA Foundation, dear Ackermann family, we are overwhelmed by the amount donated, we did not expect that at all, because the omens were not good due to Corona.



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