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Grossartige Neuigkeiten eilen voraus - der nächste Brunnen ist finanziert

Gerade haben wir unseren Weihnachtsbazar zugunsten Zambia mit gutem Erfolg hinter uns gebracht und auch gestern waren wir noch auf einem externen Bazar.

 

Nachdem wir zwar ein Zeitungsinterview hatten, der Artikel aufgrund Tarifauseinandersetzungen in der Druckindustrie zwar als E-paper erschienen ist, es aber keine Response gab, waren wir schon sehr enttäuscht, denn wir hatten uns davon viel versprochen...aber....

 

Heute morgen erreichte uns die wundervolle Nachricht, dass ein weiterer Brunnen finanziert ist. Wir sind noch völlig "aus dem Häuschen". Für uns eines der schönsten Vorweihnachtsgeschenke, die man uns machen konnte.

 

Herzlichen Dank an die Familie, die uns, nein den Menschen in Zambia, dies ermöglicht. 

 

 

Wasser gehört zu den lebensnotwendigen Grundbedürfnissen des Menschen. Wir werden des öfteren mit den traurigen Realitäten konfrontiert. Wege zur Wasserstelle von 4-8 km gehören in Zambia zu den normalen Lebensbedingungen. Aber auch dann kann von Trinkwasser nicht immer die Rede sein. 

 

Die entnommene Flüssigkeit aus einem Tümpel oder Fluss verdient nicht unbedingt den Namen "Wasser". Verunreinigte Brühe, die oftmals Krankheiten auslöst. 

 

Leben ohne Trinkwasser ist aber nicht nur ein Problem der Entfernung. Eine wesentliche Ursache für Krankheiten und nachfolgende Notsituationen besteht gerade in der unbefriedigenden Qualität des Wassers. Die mindere Wasserqualität und die ungeschützten Wasserstellen, die auch von Wildtieren als Tränke genutzt werden sind Ursache für viele Erkrankungen (z.B. Cholera, Würmer u.v.m.). Gerade an den Wasserstellen warten die Moskitos auf ihre Opfer und übertragen Malaria. Ein Brunnen im Dorf bringt aber nicht nur eine gesundheitliche Verbesserung, er bedeutet auch eine Erleichterung für die Situation der Frauen und Kinder, die für das Herbeischaffen des Wassers verantwortlich sind. 

 

Viele Menschen in ländlichen Regionen leben grösstenteils von landwirtschaftlichen Anbauprojekten. Die Produkte, wie z.B. Tomaten, Zwiebeln oder Bohnen werden für die eigene Familie gebraucht oder an der Strasse verkauft. Dazu kommt dass der Anbau von Agrarprodukten durch das fehlende Wasser problematisch ist. 

 

Nun haben wir es geschafft, innerhalb eines Jahres das Geld für den 3. Brunnen durch Eure Hilfe zu erhalten. Wir sammeln natürlich weiter, aber dies ist ein riesiger Meilenstein und es macht Mut, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen. Natürlich sammeln wir auch Gelder für Schulmaterial, für ein neues Kirchendach u.s.w. 

 

Bitte helft uns weiterhin, ob im Grossen oder kleinen. Es ist eines der wenigen Male, in denen wir uns wünschen würden, dass man über uns spricht. 

 

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We just got our Christmas bazar in favour of Zambia with good success and also yesterday we were still on an external bazaar. After we had a newspaper interview, the article appeared as an e-paper due to tariff disputes in the printing industry, but there was no response, we were already very disappointed, because we had promised a lot about it ... but ...

 

This morning we received the wonderful news that another well is financed. We are still completely "out of the house." For us, one of the most beautiful pre-Christmas gifts that could be given to us.

 

Many thanks to the family who made this possible for us, no to the people of Zambia. 

 

Water is one of the basic necessities of human life. We are often confronted with the sad realities. Paths to the water point of 4-8 km are normal living conditions in Zambia. But even then, drinking water can't always be talked about.  The liquid taken from a pond or river does not necessarily deserve the name "water." Contaminated broth, which often triggers diseases.  Life without drinking water is not just a problem of distance, though.

 

A major cause of disease and subsequent emergencies is precisely the unsatisfactory quality of the water. The lower water quality and the unprotected water points, which are also used by wild animals as potions, are the cause of many diseases (e.g. cholera, worms, etc.). It is precisely at the water points that the mosquitoes wait for their victims and transmit malaria.

 

However, a fountain in the village not only brings a health improvement, it also comes as a relief to the situation of the women and children responsible for creating the water. 

 

Many people in rural areas live largely on agricultural farming projects. The products, such as tomatoes, onions or beans, are used for your own family or sold on the street. In addition, the cultivation of agricultural products by the lack of water is problematic. 

 

Now we have managed to get the money for the 3rd well through your help within a year. We continue to collect, of course, but this is a huge milestone and it gives courage to face the challenges of the future.

 

Of course, we also raise funds for school supplies, for a new church roof, etc.  Please continue to help us, whether big or small. It's one of the few times we would like to see talk about us.

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