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  • Petra Kurth & M. Weyrich

Corona in Zambia - Bedeutung für unser Projekt

Aktualisiert: März 19

Die Nachrichten in Deutschland überschlagen sich gerade und wir sind unendlich traurig. Wir sind entsetzt über Hamsterkäufe, insbesondere darüber, dass wir gerade nicht die üblichen Lebensmittel vorrätig haben, oder es an Toilettenpapier mangelt, doch die Menschen in Zambia oder generell in Afrika bangen um ganz andere Dinge.


Und wir mit Ihnen. Wir empfinden die täglichen, ja noch freiwilligen Einschränkungen als Angriff auf unsere Persönlichkeitsrechte.


Die Pandemie scheint nicht mehr aufhaltbar zu sein. Dennoch scheinen die Menschen in Deutschland den Ernst der Lage nicht zu verstehen. Obwohl wir immer noch in einer luxeriösen Position sind, begegnet man zunehmend aggressiven Menschen.


Menschen, die nicht verstehen, dass es gerade in der jetzigen Zeit wichtig ist, zusammen zu halten, sich an Richtlinien zu orientieren. Wir werden es wahrscheinlich schaffen, dass auch wir Ausgangssperren erhalten.


Wir sind unglaublich traurig darüber, dass der Egoismus mindestens Deutschland im Griff hat.


Genug von Deutschland.


Dachten wir noch bis vor 2 Wochen dem Virus zu trotzen, denn da habe ich meinen Flug nach Zambia gebucht. Ich hielt es für übertrieben, dass es die ganze Welt treffen würde. Ich verabredete mich mit Freunden in Zambia, um Ihnen unsere Brunnen zu zeigen; die wir bereits realisiert haben. Ich fand endlich einen professionellen Filmemacher, der kostenlos über unsere Projekte berichten möchte, mir ist es wichtig, dass ich endlich mal beim berühmt berüchtigten CSL-Fun Run dabei sein könnte (schliesslich haben wir ihnen Sponsoren vermittelt.), und nun steht alles auf der Kippe und wird wahrscheinlich nicht realisiert werden können.


Dabei stehen wir mit unserem privaten Projekt auch für das Thema "Gesundheit", was natürlich beinhaltet, dass genügend sauberes Trinkwasser zur Verfügung steht.


Alles auf Eis gelegt? Wir wollen daran noch nicht glauben und versuchen alle Möglichkeiten auszuschöpfen.


Doch wie können wir die Menschen in Deutschland oder in der Welt mit unserem Anliegen überhaupt noch erreichen, wenn das Wichtigste erst einmal die eigene Versorgung ist.


Wir befinden uns in der Lage, dass wir - im Gegensatz zu Zambia - auf ein hervorragendes Gesundheitssytem zurück greifen können. Wir haben eine gewisse Sicherheit!


Derzeit erreichen uns nur noch wenige Spenden. Das macht uns sehr traurig.


Derzeit dürfen wir keine Vorträge mehr halten oder sonstige Aktivitäten durchführen, die uns immer einige Spendeneinnahmen brachten.


Desweiteren ist es uns untersagt, auf Märkten oder ähnlichen Veranstaltungen uns zu präsentieren, um weiter Spendengelder zu generieren. Alle Veranstaltungen wurden bis auf Weiteres abgesagt.


Es ist wird immer schwieriger, den Menschen, speziell in Afrika, Zambia zu helfen. Aber wir haben noch andere Sorgen, Die touristischen Einschränkungen in Zambia spüren die Unterkünfte, die nur mit Angeboten locken können, die sie eigentlich wirtschaftlich nicht tragen können. die Menschen in der Tourismus-Industrie verlieren Ihren Job, u.v.m. Es ist derzeit fraglich, ob wir überhaupt noch unsere Gebiete erreichen können, denn wir sind auf entsprechende Flugverbindungen angewiesen.


Wir möchten die Menschen weiterhin unterstützen, aber dafür benötigen wir umso mehr in der heutigen Zeit Eure Unterstützung. Helft mit zu helfen, denen, die heute nicht auf ein funktionierendes Gesundheitssystem hoffen können. Helft mit, dass wir schnellstmöglich noch weitere Brunnen bauen können, damit sich die Menschen selber helfen können. Wir müssen mit den Organisationen vor ORT zusammenarbeiten und dabei helfen Ihre Spendengelder. Frei nach unserem Motto


Wasser ist Leben!

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The news in Germany are currently rolling and we are infinitely sad. We are appalled by hamster purchases, particularly that we do not have the usual groceries or lack of toilet paper, but people in Zambia or in Africa in general are worried about very different things. And we with you. We see the daily, even voluntary, restrictions as an attack on our personal rights. The pandemic seems unstoppable. Nevertheless, people in Germany do not seem to understand the seriousness of the situation. Although we are still in a luxurious position, increasingly aggressive people are encountered. People who do not understand that it is important at the present time to stick together, to follow guidelines. We'll probably get curfews too. We are incredibly sad that egoism has at least Germany under control. Enough of Germany. Until 2 weeks ago we thought we would defy the virus because I booked my flight to Zambia. I thought it was an exaggeration that it would affect the whole world. I made an appointment with friends in Zambia to show you our fountains; that we have already realized. I finally found a professional filmmaker who would like to report on our projects for free, it is important to me that I could finally be part of the notorious CSL Fun Run (after all, we arranged sponsors for them), and now everything is on the Tilt and probably won't be able to be realized. With our private project we also stand for the topic of "health", which of course means that enough clean drinking water is available. Put everything on hold? We do not want to believe in it yet and try to exhaust all possibilities. But how can we still reach the people in Germany or in the world with our concern when the most important thing is our own care. We are able - unlike Zambia - to have an excellent health system. We have a certain security! Only a few donations are currently reaching us. That makes us very sad. At the moment we are no longer allowed to give lectures or carry out other activities that always brought us some donation income. Furthermore, we are prohibited from presenting ourselves at markets or similar events in order to generate further donations. All events were canceled until further notice. It is becoming increasingly difficult to help Zambia people, especially in Africa. But we have other concerns, The tourist restrictions in Zambia feel the accommodations that can only lure with offers that they can not actually afford economically. people in the tourism industry lose their jobs, etc. It is currently questionable whether we can still reach our areas at all, because we are dependent on corresponding flight connections. We want to continue to support people, but for that we need your support even more today. Help to help those who cannot hope for a functioning health system today. Help us to build more wells as soon as possible so that people can help themselves. We have to work with the local organizations and your donations will help. According to our motto water is life!

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