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  • Petra Kurth und Manfred Weyrich

Need Sponsorship Patenschaften gesucht


My plan was to have all the godchildren in Zambia To visit and make an interview with them.

In the end it failed, unfortunately, that some paths-by the rainy season-were not really passable by car, or we have Too Time spent searching for their home. At this point, of course, a working navi would have been excellent. But the paths would certainly not have been marked there.

So we had to confine ourselves to attending at least all the children who had already found a sponsor. Because I had a present from the sponsors and I wanted to give them personally.

I was accompanied by the headmaster as well as a teacher, because without a translator my project would not have been possible.

The children were all very intimidated, because of course they had never experienced anything like it before. A Muzungu And then also with the headmaster. You had to think that you had eaten something. Relatively quickly, however, it became clear to the children that we had only good intentions. Nevertheless, it was difficult to tickle something out of them in English.

The children showed me where they lived, sleeping place, toilet, kitchen, etc.

We were accompanied relatively quickly by eyeing, who of course surprised us a bit. I would have liked to stay there longer, but we still had a lot ahead of us. And even though they had as little food, they showered us with fruit from their little garden. I couldn't accept it, but I couldn't take anything, would have been rude.

A girl is Escaped from us because she thought we were going to take her. I will tell the Godfather personally the story.

Since we did not reach all the children personally, we arranged for the next day at school. The kids should all tell their parents, aunts, uncles that they have to come.

The result was great photos, videos and our Red Nose Day. I would have liked to have looked into the heads of the individual people and knew what was going on there in their heads. But....

We explained what it was about and I made a small video with each of the children and their "guardians".

In part, the voices are so quiet and intimidated that one can hardly understand anything. They were all asked how they HotHow old you are, what school class you go to, what you want to become later, and what you might have noticed.

It was very strenuous, but again I had God Was Thanks Support from a teacher, because the adults did not speak English.

Sometime almost at the end makes my camera limp.

I have been able to pay all fees for the children from the donations up to the 01. Term 2019. This was a small Contribution For the children to receive a hot meal per day, if necessary sanitary utensils (such as soap or toilet paper can be bought).

For every child I have a receipt on 60 Kwacha (approx. 5 EUR) and a copy of their certificates.

However, money is still needed to allow children to receive their own school books, notebooks and other school supplies.

The children who are currently in the 7 class will change school next year, then the school fees will be higher. Depending on whether you are on a Boarding school Or go to a day school.

A boarding school has the advantage that the children there have much more time to learn than at home, where they often have to do the chores.

Please continue to support us so energetically.

For the current occasion: in the framework of the EU data Protection basic Regulation (EUDGVO), I have the explanations of consent for all children to use the images.

Mein Plan war es, alle Patenkinder in Zambia zu besuchen und mit Ihnen ein Interview zu machen.

Letztendlich scheiterte es leider daran, dass manche Wege - durch die Regenzeit - mit dem Auto nicht wirklich passierbar waren, oder wir haben zuviel Zeit mit der Suche nach deren Zuhause verbraucht. An dieser Stelle wäre natürlich ein funktionierendes Navi hervorragend gewesen. Aber die Wege wären dort sicherlich nicht eingezeichnet gewesen.

So mussten wir uns darauf beschränken, wenigstens all die Kinder zu besuchen, die bereits einen Paten gefunden hatten. Denn ich hatte ja die Patengeschenke dabei und die wollte ich unbedingt persönlich abgeben.

Mich begleiteten die Schulleiterin als auch eine Lehrerin, denn ohne eine Übersetzerin wäre mein Vorhaben nicht möglich gewesen.

Die Kinder waren alle sehr verschüchtert, denn so etwas hatten sie natürlich noch nie erlebt. Eine Muzungu und dann auch noch mit der Schulleiterin. Da musste man doch denken, dass man etwas ausgefressen hatte. Relativ schnell wurde den Kindern allerdings klar, dass wir nur gute Absichten hatten. Dennoch war es schwierig etwas aus ihnen in Englisch raus zu kitzeln.

Die Kinder zeigten mir wo sie wohnten, Schlafplatz, Toilette, Küche u.v.m.

wir waren relativ schnell von Schaulustigen begleitet, die uns natürlich auch etwas verwundert beäugten. Ich wäre gerne länger dort geblieben, doch wir hatten noch viel vor uns. Und, obwohl sie sowenig Nahrung hatten, überschütteten sie uns mit Früchten aus ihrem kleinen Garten. Ich konnte es nicht annehmen, aber gar nichts zu nehmen, wäre unhöflich gewesen.

Ein Mädchen ist zumächst vor uns geflüchtet, weil sie dachte, wir würden sie mitnehmen. Die Geschichte werde ich dem Paten persönlich erzählen.

Da wir nicht alle Kinder persönlich erreichten, verabredeten wir uns für den übernächsten Tag in der Schule. Die Kinder sollten alle ihren Eltern, Tanten, Onkeln Bescheid sagen, dass sie zu kommen haben.

Dabei entstanden dann tolle Fotos, Videos und unser Red Nose Day. Ich hätte gerne in die Köpfe der einzelnen Personen geschaut und gewusst, was dort in den Köpfen vor sich geht. Doch....

Wir erklärten worum es ging und ich machte mit jedem der Kinder und deren "Erziehungsberechtigten" ein kleines Video.

Teilweise sind die Stimmen so leise und verschüchtert, dass man kaum was verstehen kann. Alle wurden sie gefragt, wie sie heissen, wie alt sie sind, in welche Schulklasse sie gehen, was sie später mal werden wollen und evtl. was ihnen noch so einfiel.

Es war sehr anstrengend, doch auch hier hatte ich gott sei dank Unterstützung durch einen Lehrer, denn die Erwachsenen sprachen alle kein Englisch.

Irgendwann fast am Ende macht meine Kamera schlapp.

Ich habe sämtliche Gebühren für die Kinder aus den Spendengeldern bis zum 01.Term 2019 bezahlen können. Hierbei ging es um einen kleinen Obulus dafür, dass die Kinder eine warme Mahlzeit pro Tag erhielten, dass ggf. sanitäre Utensilien (wie Seife oder Toilettenpapier gekauft werden kann).

Für jedes Kind habe ich einen Beleg über 60 Kwacha (ca. 5 EUR) erhalten und eine Kopie über deren Zeugnisse.

Es wird allerdings weiterhin Geld benötigt, damit die Kinder ihre eigenen Schulbücher, Hefte und sonstiges Schulmaterial erhalten können.

Die Kinder, die derzeit in der 7 Klasse sind, werden nächstes Jahr die Schule wechseln, dann werden die Schulgebühren höher sein. Abhängig ist es davon, ob sie auf ein INternat oder auf eine Tagesschule gehen.

Ein Internat hat den Vorteil, dass die Kinder dort wesentlich mehr Zeit zum Lernen zur Verfügung haben, als zu hause, wo sie dann doch oft die Hausarbeit erledigen müssen.

BITTE UNTERSTÜTZEN SIE UNS WEITERHIN SO TATKRÄFTIG.

Aus aktuellem Anlass: Im Rahmen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EUDGVO) liegen mir für alle Kinder die Einverständniserklärungen zur Benutzung der Bilder vor.


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